Susanne Kulbars
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Über mich

Rechtsanwältin · Mediatorin · Fachanwältin für Arbeitsrecht


Susanne Kulbars

Seit 2002 bin ich für Sie als Rechtsanwältin in Hamburg tätig, seit 2014 als Fachanwältin für Arbeitsrecht und seit dem Wintersemester 2016/2017 ausserdem als Lehrbeauftragte für Arbeitsrecht an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie. Sie sehen, es erwartet Sie ganz viel praktische Erfahrung und aktuelles Fachwissen.
 
Mit meiner Kanzlei Martens & Wieneke-Spohler biete ich gemeinsam mit den Fachanwälten für Arbeitsrecht Manfred Martens, Christian Wieneke-Spohler und Kai Höppner umfassende Beratung und Vertretung in allen arbeitsrechtlichen Fragen.

Wir legen Wert auf die ergebnisorientierte Bearbeitung Ihrer rechtlichen Angelegenheiten. Ich berate Sie gerne als Rechtsanwältin und Mediatorin schon frühzeitig, um eine ergebnisorientierte Lösung zu erarbeiten, damit Streitfragen gar nicht erst vor Gericht gehen.

Martens & Wieneke-Spohler

Fachanwälte für Arbeitsrecht

MWS_Team

Christian Wieneke-Spohler - Manfred Martens - Susanne Kulbars - Kai Höppner

Mit Ihren vier Fachanwälten für Arbeitsrecht befasst sich die Kanzlei Martens & Wieneke-Spohler mit dem Recht für Vorstände, Geschäftsführer, leitende Angestellte und Arbeitnehmer. Wenn Sie einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin für Arbeitsrecht benötigen, sind Sie mit der auf dieses Rechtsgebiet spezialisierten Kanzlei bestens aufgehoben.
 
Die Qualität der Kanzleiarbeit spiegelt sich in hoher Empfehlungsrate und hervorragenden Beurteilungen wider.

Arbeitsrecht

Zu den Schwerpunkten meiner Kanzlei im Bereich Arbeitsrecht gehören

Arbeitsrecht für Arbeitnehmer

  • Prüfung von Arbeitsverträgen
  • Prüfung von befristeten Arbeitsverträgen, Entfristungsklagen
  • Prüfung und Durchsetzung von Gehaltsansprüchen, Sonderzahlungen, variable Vergütungen usw.
  • Formulierung und Prüfung von Aufhebungsverträgen
  • Beratung zu Kündigungsschutz und Abfindung
  • Kündigungsschutzklagen
  • Elternzeit und Mutterschutz
  • Anspruch auf Teilzeitarbeit in und nach der Elternzeit
  • Prüfung von Arbeitszeugnissen
  • Ansprüche aus dem Antidiskriminierungsgesetz (AGG)

Arbeitsrecht für Unternehmen

  • Gestaltung von Arbeitsverträgen
  • Teilzeitverträge, Arbeit auf Abruf
  • befristete Arbeitsverträge
  • Abmahnungen
  • Formulierung von Aufhebungsverträgen
  • Prüfung von Kündigungsmöglichkeiten
  • Elternzeit und Mutterschutz
  • Anspruch auf Teilzeitarbeit in und nach der Elternzeit
  • Formulierung von Arbeitszeugnissen
  • Begleitung von Betriebsübergängen
  • Prüfung von Sozialversicherungspflichten (Scheinselbstständigkeit)
  • Arbeitsrecht in der Insolvenz

Externe Personal- und Rechtsabteilung

Für kleine und mittelständische Unternehmen biete ich außerdem eine externe Personal- und Rechtsabteilung. Ich lerne Ihr Unternehmen kennen und stehe spontan für alle personellen und rechtlichen Fragen zur Verfügung.

Ich unterstütze Sie bei der Stellenausschreibung und der Arbeitsvertragsgestaltung, berate Sie beim Auftreten von Problemen und kümmere mich um notwendige Beendigungen von Arbeitsverhältnissen. Ich führe Kündigungsschutzprozesse für Sie und helfe bei der Abwehr unberechtigter Forderungen.

Urteile

Hier eine Auswahl interessanter Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts

Kontakt / Impressum

Rechtsanwältin Susanne Kulbars


Eppendorfer Baum 23
20249 Hamburg
Telefon 040 – 822 28 20 0
Telefax 040 – 822 28 20 22




Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE270455212
Berufsbezeichnung: Rechtsanwältin
Zuständige Kammer: Hanseatische Rechtsanwaltskammer Hamburg

Es gelten folgende berufsrechtliche Regelungen:
- Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
- Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
- Fachanwaltsordnung (FAO)

Regelungen einsehbar unter: www.brak.de


Die Berufshaftpflichtversicherung besteht bei der HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AG.
Der räumliche Geltungsbereich des Versicherungsschutzes umfasst Tätigkeiten in der Bundesrepublik Deutschland und genügt so mindestens den Anforderungen der § 51 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO).